ERASMUS+ in Rumänien

     Lea Wolter    08.November 2018

Am 14. No111vember ging es los. Drei Schüler (Lea, Tobias und Collin) und drei Lehrer (Frau Steg, Herr Korn und Herr Senkpiel) traten im Rahmen des ERASMUS+-Projektes ihre Reise nach Bukarest in Rumänien an. Eine Woche internationaler Austausch mit Schülern und Lehrern aus sechs verschiedenen Ländern. Das Hauptthema dieses Erasmus+-Projektes ist „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Die Fahrt nach Rumänien stand ganz im Zeichen von „Demokratie lernen“. Die Schüler jeder teilnehmenden Nation hatten zuvor den selben Auftrag. Sie mussten einen Film drehen, in dem sie einen Lokalpolitiker interviewten und eine Keynote zur Demokratieentwicklung des jeweiligen Landes erstellen.
Und so ging es los, den Film und die Keynote im Gepäck, kamen wir in Bukarest an und wurden sogleich auf die Gastfamilien verteilt. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen. In der Woche gab es ein volles Programm: Wir sahen uns den Parlamentspalast an, das zweitgrößte Regierungsgebäude der Welt, besuchten Sinaya, ein märchenhaftes Schloss in den Karpaten, und schauten uns das Schloss Cotroceni in Bukarest an. Aber neben Sightseeing besuchten wir auch einen Vortrag an der Uni Bukarest und nahmen an einen Workshop zum Thema „Kinderecht“ teil. Ach ja, am Unterricht unserer Austauschule mussten wir auch teilnehmen.
Die Kommunikation mit den Schülern der anderen Länder lief ausschließlich in Englisch. Aber nach einer kurzen Eingewöhnung lief auch das gut. In unserer geringen Freizeit gingen wir gemeinsam in Malls oder ins Kino (Englisch mit rumänischen Untertiteln).
Ich glaube, dass wir in dieser Woche den europäischen Gedanken gelebt haben. Wir hatten so viel Spaß, dass ich gerne nochmal mitfahren möchte. Das nächste ERASMUS+-Projekt findet bereits in zwei Wochen in Italien statt.


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