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 Allgemein

Schulband eröffnet Frühlingsfest

thumbnail_20190517_202248 Lange wurde geprobt: Rhythmus, Akkorde, Stimmlagen. Dann war es endlich soweit. Die neue Schulband, unter der Leitung von Herrn Raschke, hatte ihren ersten öffentlichen Auftritt. Bei der Eröffnung des Frühlingsfestes in Groß Schwülper am 17. Mai 2019.

Zunächst traten Emily und Viktoria auf. Angekündigt von thumbnail_20190517_202224Herrn Raschke sangen sie als Duo „Love Yourself“ von Justin Bieber, „Scared To Be Lonely“ von Duo Lipa und „Xs And Os“ von Elle King.  Für ihren Auftritt ernteten sie großen Applaus. Nach einer Tanzeinlage der Tänzergruppe vom SV Groß Schwülper war es dann soweit. Die elfköpfige Schulband konnte zeigen, wofür sie im Vorfeld lange geprobt hatte. Zunächst noch schüchtern aber mit viel Einsatz spielten sie „Riptide“ von Vance Joy, „Just The Way You Are“ von Bruno Mars und diverse andere Songs. Das Publikum sang, tanzte und klatschte mit. Die Stimmung war gut. Selbst Herr Raschke, der schon einige Schulbands begleitete, zeigte sich vom Können seiner neuen Schützlinge beindruckt.   

Nach dem Auftritt sagte ein Mädchen: „Schade, dass es vorbei ist.“ Sie sprach aus, was das gesamte Publikum dachte.

Wir sagen: „Schulband, weiter so!“



Eltern-/Schülerbrief Nr. 4 im Schuljahr 2018/19

Herr Lindhorst

Herr Lindhorst

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

mit diesem Elternbrief möchten wir Sie gerne wieder über aktuelle Vorhaben, Projekte und Aktionen an unserer Schule informieren.

Handyordnung

Der Schulvorstand und die Gesamtkonferenz unserer Schule haben eine neue Handyordnung erarbeitet und beschlossen. Diese gilt seit dem 24.04.19 und alle Schülerinnen und Schüler haben einen Flyer erhalten, der die genaue Regelung beschreibt. Außerdem enthält der Flyer einen Rückabschnitt, den Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte bitte unterschreiben und Ihrem Kind wieder mit in die Schule geben. Die Handyordnung finden Sie natürlich auch auf unserer Homepage.

ERASMUS+

In der Zeit vom 18.-24.05.2019 findet bei uns in der OBS Papenteich das Abschlusstreffen des ERASMUS+ Durchganges 2017-2019 statt. Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten Schulen aus Frankreich, Italien, Polen, Portugal und Rumänien kommen in dieser Zeit zu uns und wir werden eine spannende, lehrreiche Woche miteinander verbringen. Am 23.05.19 werden allen Beteiligten die ERASMUS-Zertifikate übergeben. Dies übernimmt zu unserer Freude unser Kultusminister Grant-Hendrik Tonne im Rahmen eines internationalen Festes, das von 14.00 bis 16.00 Uhr bei uns in der Schule stattfindet. Wir freuen uns, wenn Sie auch zu Besuch kommen und den Sponsorenlauf zu Gunsten der Abaana Afrika unterstützen.



Handyordnung

Ab den 24. April gilt an der OBS Papenteich ein neue Handyordung:

 

Warum eine Handyordnung?

Das Handy sowie Smartwatches und Tablets gehören zum Alltag. Sie vereinfachen Abläufe, Kommunikation und die Beschaffung von Informationen. Sie sind aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Digitale Medien werden auch für die schulinternen Abläufe genutzt, z.B. WebUntis, Microsoft Outlook bzw. Microsoft Teams.

Da das Handy zum Alltag gehört, bedarf es auch einer Regelung für den Umgang. Wir wollen damit auch Unterrichtsstörungen, Mobbing gegen
Schüler*innen und Lehrkräfte und das Verüben von und die Beteiligung an Straftaten vermeiden.

 

Unsere Handyregeln

Grundsätzlich ist das Handy im Unterricht ausgeschaltet und verborgen oder im Handyboard aufzubewahren.
Die Nutzung kann durch die Lehrkraft erlaubt werden.
Auf Klassenfahrten gelten generell die schulrechtlichen Vorgaben.
Bei Gemeinschaftsveranstaltungen gilt die Unterrichtsregelung, im Freizeitbereich entscheidet die Lehrkraft.
Für die Schulstraße gilt:
Die Handynutzung ist auf dem Schulgelände und im Schulgebäude nicht erlaubt.
Für den Dallmorgen gilt:
Die Handynutzung ist auf dem Schulhof gestattet.
Musik und Videos werden ausschließlich über Kopfhörer wiedergegeben.
Bis zum Klingeln zur ersten Stunde ist die Nutzung im und vor den Klassenräumen erlaubt.

Lehrkräfte nutzen das Handy zu dienstlichen Zwecken, sollten jedoch im Umgang mit dem Handy vorbildlich sein.

 

Achtung

  • Das Filmen und Fotografieren von Personen ohne Zustimmung und das Präsentieren dieser Aufnahmen …
  • Das Filmen und Fotografieren von Körperverletzungen und das Präsentieren dieser Aufnahmen, auch wenn nicht selbst Gewalt angewandt wurde …
  • Schon der Besitz von gewaltverherrlichenden Fotos und Filmen …
  • Das Senden und Empfangen von Musik, Dateien und von verfassungsfeindlichen Symbolen…

…. können bereits strafbar sein.*

Da das Handy nicht für den Schulbesuch notwendig ist, wird es in eigener Verantwortung mitgebracht. Bei Beschädigungen oder Verlust besteht kein Anspruch auf Schadensersatz.

* Grundgesetz, Strafgesetzbuch, Kunst-urheberrechtsgesetz, Urheberrechtsgesetz

Achtung : Handystrahlung könnte gesundheitsschädigend sein

 

Konsequenzen bei Verstößen

Erster Verstoß: Die Schüler*innen werden aufgefordert, sich an die Ordnung zu halten.

Zweiter Verstoß: Das ausgeschaltete Handy wird im Sekretariat hinterlegt und kann um 13.15 Uhr abgeholt werden.

Dritter Verstoß: Das ausgeschaltete Handy wird im Sekretariat hinterlegt und kann um 13.15 Uhr abgeholt werden. Zusätzlich wird ein Brief an die Eltern geschickt. Ab diesem Punkt greifen die Maßnahmen des Konzeptes zum Regelverstoß.

Ab dem vierten Verstoß holen die Eltern das Handy ab.

Die Schule prüft die Einberufung einer Klassenkonferenz und die (sofortige) Verhängung von Ordnungsmaßnahmen, wenn Schüler*innen

  • mit ihrem Handy ihre Pflichten grob verletzen,
  • gegen rechtliche Bestimmungen verstoßen,
  • den Unterricht stören oder
  • die Rechte Dritter verletzen.

Wird mit dem Handy gegen Strafrecht, Persönlichkeitsrecht oder Urheberrecht verstoßen, ist die Schule ggf. verpflichtet, die Polizei zu informieren.

 

Diese Handyordnung  ist von Schüler*innen , Lehrkräften und Erziehungsberechtigten im Schulvorstand  erarbeitet und von der Gesamtkonferenz  beschlossen worden.

 

 

 



OBS-Schüler übergeben Image-Trailer an Samtgemeindebürgermeisterin

trailer003„Applaus, Applaus für meine Orte“, so singt es Schülerin Emilia Fiedhoff im Image-Trailer der OBS Papenteich für die Samtgemeinde. Und Applaus ernteten die Schüler und Schülerinnen der Profil-Wirtschaftskurse zusammen mit ihren verantwortlichen Lehrern Helge Korn, Jens Frey und Judith Wehr bei der Präsentation ihres dreieinhalb minütigen Werbevideos für und über den Papenteich.

Nach eineinhalb aufregenden Jahren der Zusammenarbeit mit der Autostadt übergab das inoffizielle Maskottchen der Oberschule, Ele Fant (mit Schüler Maxi Seidel im Kostüm), den USB-Stick mit den fertigen Ergebnissen an Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn. Im Forum der Schule konnten die beteiligten Partner drei verschiedene Lieder und drei unterschiedliche Versionen des Image-Trailers bewundern. Regisseur Frey: „Es ist fantastisch zu sehen, wie gut die Schülerinnen und Schüler die Vorgaben und Tipps der Experten aus der Autostadt (Stefan Konnegen und Michael Rohrbeck) umgesetzt haben und wie gut die bewegten Bilder zum Text des Liedes passen.“ Die Sportfreunde Stiller lieferten übrigens die musikalische Vorlage.

Begonnen hatte das Projekt mit etlichen Workshops rund um das Thema „Einen Film drehen“. In diesen Workshops ging es vor allem um Kameraperspektiven, Einfluss von Licht und Schatten, Zoomen, Schwenken, ein Drehbuch schreiben, den Film bearbeiten und schneiden. Alle Themen wurden erst theoretisch behandelt und danach sofort praktisch umgesetzt, was den Spaß und die Motivation aller Beteiligten förderte. Schnell zeigte sich, dass es sich bei diesem Vorhaben um ein äußerst komplexes und umfangreiches Unterfangen handelt, und so wurde der Entschluss gefestigt, drei Kurse an diesem Projekt zu beteiligen.

Nachdem Konnegen und Rohrbeck den Schülern und Lehrern einige Image-Trailer von anderen Orten und Städten präsentierten, war allen Akteuren sofort klar, dass es ein Art Musikvideo werden würde. Also mussten die Schüler eine geeignete Cover-Vorlage finden und vor allem einen neuen Text entwerfen. Es mussten auch Sänger/innen und Schüler/innen gefunden werden, die trailer023den Song einspielen. Außerdem musste die passende Geschichte dazu geschrieben werden, was sich als besonders schwierig erwies, da nebenbei ganz wichtige Kriterien wie unterhaltsam, informativ, lustig, usw. auch noch erfüllt werden sollten. Ferner sollten alle 19 Orte der Samtgemeinde im Video auftauchen und unsere Schul-Partner sollten ebenfalls erwähnt werden. Und so wurden viele Ideen gesammelt, wieder verworfen, neue Geschichten ausgedacht, ehe es dann eher zufällig zu der Idee mit dem Elefanten kann. „Die Geschichte des Elefanten gestaltete sich als Prozess. Sie entwickelte sich, nachdem wir sahen, welche Faszination der Elefant beim Drehen ausstrahlte“, berichtete Lehrerin Wehr. Im Video erhält der Elefant schließlich seinen Personalausweis, nachdem er den Zuschauern einige schöne Plätze und Sehenswürdigkeiten zeigt und verdeutlicht, welche vielfältigen Tätigkeiten und Hobbies die Bürger/innen im Papenteich ausüben können.

Ebenfalls prozesshaft entwickelte sich die Gruppendynamik bei den Schülern während des Projekts. Da die ersten beiden Drehtage noch als Workshop mit zehn Teilnehmern stattfanden, galt es danach, kleinere Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu finden. Dabei entstanden das „Drehteam“ mit Kameramann Tom Knappik, Kamera- und Regieassistent Laurenz Wegener, Schauspieler Maxi Seidel im Elefantenkostüm und Regisseur Frey und die „Schneide-Teams“ mit Ilayda Kirisci, Kathleen Strack, Celina Neumann und Maxi Seidel, Laurenz Wegener – unterstützt von den Lehrern Korn und Frey. Aus über 40 GB gedrehtem Videomaterial galt es nun die richtigen Szenen auszuwählen und die Schnitte so zu gestalten, dass eine schöne Geschichte dabei entsteht.

Das Ergebnis sind ein Mädchen- und ein Jungenvideo und ein gemeinsames, von Schülern, Lehrern und Experten, zusammen erstelltes Gemeinschaftsvideo.

„Die beteiligten Schüler nehmen sehr viel mit aus diesem Projekt. Dank der hervorragenden technischen Ausrüstung in der Autostadt sind unsere Schüler/innen – und auch wir Lehrer – in den Genuss gekommen, mit modernsten Medien und Programmen praktisch zu arbeiten“, erläuterte der didaktische Leiter Helge Korn während der Präsentation. Auch Schulleiter Stephan Lindhorst zeigte sich erfreut: „Ich bin stolz auf das Ergebnis und es verdeutlicht, dass viele schöne Dinge möglich sind, wenn man erfolgreich zusammen arbeitet – so wie hier das die unterschiedlichsten Institutionen, Firmen, Einrichtungen, Betriebe etc. gemacht haben.“ Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn war begeistert vom Image-Trailer und erklärte: „Endlich haben wir ein Video über den Papenteich, das wir unseren Gästen zeigen können!“



Projektgruppe übergibt Jahrgangsteamkonzept

Handyordnung„Wir wollen jetzt in Jahrgangsteams arbeiten“ sagte Vivien Zickfeld, eine Lehrerin der Oberschule Papenteich und Mitglied einer Projektgruppe, die ein Jahrgangsteamkonzept entwickelte, bei der Übergabe des fertigen Konzepts an den Schulleiter Herrn Lindhorst. Der Rahmen dieses Konzeptes sieht vor, das die Lehrkräfte eines Jahrgangs pädagogisch, organisatorisch, methodisch und inhaltlich zusammenarbeiten.  So können die Herausforderungen der Oberschule mit ihren binnendifferenzierten Klassen auf der einen Seite und den Kursen in den Hauptfächern auf der anderen Seite, besser bewältigt werden.

Auf einer Zukunftskonferenz, die die Oberschule Papenteich im August 2018 im Rahmen einer schulinternen Fortbildung durchführte, wurden viele Projekte angeschoben. Eines dieser Projekte war die Einführung eines Jahrgangsteamkonzepts nach dem Vorbild von Gesamtschulen. Die Projektgruppe, bestehend aus sieben Lehrernkräften (Frau Arnold, Frau Degendorfer, Frau Hagendorf, Frau Keil, Frau Merwald, Frau Zickfeld und Herrn Senkpiel), setzte sich sofort danach an die Planung. Das Ziel war eine Herausforderung: Das Jahrgangsteamkonzept sollte bereits im Schuljahr 2019/20 umgesetzt werden. Viele Treffen und Besprechungen waren nötig, um ein umsetzungsfähiges Konzept zu entwickeln. Auf einer weiteren Fortbildung wurde das Konzept dem Kollegium vorgestellt. In einer Meinungsumfrage stimmten fast 90% der Kollegen für die Einführung des Konzepts.

 „Im weiteren Verlauf werde ich dieses Konzept dem Schulvorstand und der Gesamtkonferenz vorstellen“, sagte Herr Lindhorst nach Abschluss der Übergabe. Er bedankte sich und lobte den enormen Arbeitseifer der Arbeitsgruppe.



Besuch des Endlagers Schacht Konrad in Salzgitter

IMG-20190213-WA0000Schacht Konrad ist ein Erzbergwerk was in der Zukunft als Endlager für schwach- bis mittelradioaktiver Atommüll verwendet werden soll. Zurzeit ist geplant, dass ab dem Jahr 2027 mehr als 300.00 Kubikmeter Atommüll dort gelagert werden soll. Dazu gehören Werkzeuge, Handschuhe usw., die einmal in Kontakt mit Radioaktivität gekommen sind und so 90% des Atommülls ausmachen. Diese Abfälle sollen in sogenannten Hohlräumen mit einem speziellen Betongemisch verschlossen werden.

Am 12.02.2019 besuchten einige Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs im Rahmen der Projektwoche den Schacht Konrad. Ich fand den Ausflug sehr interessant und spannend, weil ich mir unter Endlager nie so richtig etwas vorstellen konnte. Ich muss sagen, dass ich es mir anders vorgestellt hatte, aber dennoch positiv überrascht war, wie groß es da unten war.



Kontakt

OBS Papenteich
Zum Dallmorgen 11
D-38179 Groß Schwülper
(05303) 92333-0
(05303) 92333-136

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(05303) 92 38-0

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