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Distanzlernen

     Administrator    15. Dezember 2020    221

2020-12-15 Brief an SuS Sek I

Lehrer032Liebe Schülerinnen und Schüler,

im Anhang schicke ich euch einen Brief des Kultusministers von heute. Er kündigt darin schon an, dass wir nach den Weihnachtsferien bis Ende Januar im Szenario B arbeiten und lernen werden.

Das heißt, der Unterricht findet in halben Lerngruppen täglich abwechselnd statt:

Für die kommenden drei Tage (von Mittwoch,16.12.20 bis Freitag, 18.12.20) gilt, dass alle Schülerinnen und Schüler im verpflichtenden Distanzlerne sind, sofern sie nicht für die Notbetreuung in der Schule angemeldet worden sind. Das heißt, ihr sollt für die im normalen Stundenplan angegebenen Stunden arbeitsbereit am PC sein, an Videokonferenzen teilnehmen oder die eingestellten Aufgaben bearbeiten. Bitte beachtet, dass die Aufgaben in der Regel innerhalb der Stunde(n) angefertigt werden und am Ende der Stunde(n) über die entsprechende Funktion bei Teams abgegeben werden sollen, in denen ihr das Fach laut Plan habt. Die Lehrkräfte sollen euch die Aufgaben auch zu diesen Stunden einstellen. Eine Rückmeldung zu euren Aufgaben sollt ihr dann innerhalb einer Woche bekommen. Da ab Samstag Ferien sind, kann die Rückmeldung der Lehrkräfte auch in der ersten Schulwoche nach den Ferien erfolgen, denn auch die Lehrerinnen und Lehrer haben Urlaub verdient.

Ich möchte mich auch dafür bedanken, dass ihr euch in den vergangenen Wochen so hervorragend an die Hygieneregeln in der Schule gehalten habt. Wir sind tatsächlich ohne Corona-Fall durch den Herbst gekommen, was nicht unbedingt zu erwarten war.

 Ich schließe mich daher dem Kultusminister an, der in seiner Pressemitteilung von Sonntag folgendes gesagt hat:

 „Und ich bedanke mich ausdrücklich bei den Kindern und Jugendlichen, die wieder vor eine große Probe gestellt werden.

Denn: Vor allem für viele Kinder und Jugendliche, die nun fast vier Wochen lang wieder deutlich weniger Kontakte mit ihren Freundinnen und Freunden haben dürfen, wird die kommende Zeit erneut sehr schwierig. Wir alle dürfen nicht vergessen, dass Kontakteinschränkungen gerade für junge Menschen eine enorme Belastung sind. Kinder brauchen Kontakt und Austausch, Nähe und soziale Interaktion. Der Wegfall von Sport im Verein, Musikunterricht, Kultur und Unterhaltung außerhalb der eigenen vier Wände kommen als Negativfaktoren dazu…

Die Kinder und Jugendlichen haben in der Krise ausgezeichnet mitgezogen und ihren Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie geleistet. Auch bei ihnen sollten wir uns daher häufiger bedanken, denn ein Großteil der zwingend notwendigen Maßnahme beeinträchtig vor allem ihren Alltag und ihr Leben.“

Euch und euren Familien wünsche ich dann schöne, spannende und erholsame Feiertage und ein bisschen Abstand von Schule und Corona.

Viele Grüße
Stephan Lindhorst





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