Guter Geschmack im Papenteich – Erste Pressekonferenz der OBS
Am 11.12.2013 fand um 12.00 Uhr in der OBS Papenteich eine Pressekonferenz statt. In dieser ging es darum, dass wir, die Schülerinnen und Schüler des Profils Wirtschaft, an einem Projekt der Autostadt teilnehmen, bei dem wir einen kulinarischen Führer erstellen. Auch für Schulleiter Ulrich war dieses Ereignis eine Premiere. „Wie im Fernsehen“, begrüßte er die Pressevertreter der Gifhorner Rundschau und der Aller Zeitung, da auch ein Filmteam aus der Autostadt anwesend war. Die drei Wirtschaftskurse des 9. und 10. Jahrgangs haben bis zum Sommer 2014 die Aufgabe, die regionalen Spezialitäten des Papenteichs zu erkunden und zu präsentieren. (mehr …)
Guter Geschmack im Papenteich
„Guter Geschmack im Papenteich“ So lautet das Projekt aus dem Profil Wirtschaft der Oberschule Papenteich, welches als Kooperationsprojekt von der Autostadt ausgewählt wurde. Unter der Regie der Arbeit-Wirtschaft-Lehrkräfte Judith Wehr, Helge Korn und Jens Frey erstellen Schülerinnen und Schüler in diesem Projekt eine Übersicht der Kleinproduzenten und Anbieter von regionalen Spezialitäten. Nachdem die erste Vorarbeit bereits geleistet und ein Gesamtkonzept entwickelt war, erfolgte in einer von den Schülern abgehaltenen Pressekonferenz der offizielle Startschuss. Dazu waren die regionalen Zeitungen am 11.12. eingeladen. Sie wurden mit Informationen zum Projekt versorgt und um Unterstützung der Aktion durch Veröffentlichung in den Zeitungen gebeten. Auch die Pressekonferenz war Teil des Projektes und wurde vorher im Unterricht behandelt. Natürlich hatten sich die Schülerinnen und Schüler des Profils Wirtschaft gut vorbereitet, um alle Fragen beantworten zu können.
Das White Horse Theatre an der OBS Papenteich
Wieder einmal gastierte das englischsprachige Tourneetheater „White Horse Theatre“ an der Oberschule Papenteich. Am 18.11. erlebten die Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs „echtes „Englisch der vier Schauspielerinnen und Schauspieler aus England und Schottland Aimee Hislop, Charlie Wood, Ben O’Shea und Jonathan Whitehurst in dem Stück“Dreaming in English“. Lena, ein 17-jähriges deutsches Mädchen aus einer wohlhabenden Familie lernt während eines Sprachaufenthalts in Brighton Gavin kennen, der schon morgens vor der Schule für seine kranke Mutter arbeiten muss. Gemeinsam entdecken die beiden die Sehenswürdigkeiten Londons….Kann ihre Ferienromanze zu einer dauerhaften Beziehung führen? Durch eine Abstimmung am Ende des Stückes bestimmten die Jugendlichen den Ausgang der Geschichte: Lena und Gavin heiraten und gründen eine Familie mit acht Kindern. (mehr …)
OBS-Papenteich auf dem Weihnachtsmarkt
In diesem Jahr war die Oberschule Papenteich erstmals auf dem Weihnachtsmarkt in Groß Schwülper vertreten. Die Einladung von Frau Wiards-Reißmann haben wir gern angenommen und uns im Bürgerhaus präsentiert. Herr Beier-Eßmann und Herr Krecker hatten alles vorbereitet und eine unserer Filocut-Maschinen aufgebaut. Damit können Schülerinnen und Schüler programmieren, was die Maschine aus Styropor sehr detailliert ausschneiden soll. Hier zeigt auch sich die Veränderung im Werk- und Technikunterricht unserer Schule. Während früher die Schülerinnen und Schüler mit einer Laubsäge in mühevoller Kleinarbeit die Gegenstände ausgeschnitten haben, liegt heute der Schwerpunkt in unserer Schule anders. Gedanklich wird in diesem Fall vollzogen und einprogrammiert, was die Maschine leisten soll. Das gelingt mit hoher Präzision und beliebig oft. Auch dies hat sicherlich zur Auszeichnung unserer Schule als MINT-Schule beigetragen. Zahlreiche Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte haben den Stand dankenswerterweise betreut und Sterne, den Braunschweiger (Eintracht-) Löwen, Weihnachtsfiguren usw. zugunsten des Werk- und Techniketats der Schule verkauft.
Frankreichaustausch 2013
Der Abschied in Deutschland, die Fahrt und Ankunft in Frankreich
Wir haben uns alle am 22.09.2013 um 20:00 Uhr an der OBS Papenteich getroffen, da wir um 20:30 Uhr los fahren wollten nach Frankreich, doch der Bus kam 15 Minuten zu spät. Das war gut und schlecht, weil wir zwar mehr Zeit zum Verabschieden hatten, aber später in Frankreich ankommen würden. Naja, meine Gefühle waren geteilt, einerseits war ich glücklich, die Franzosen wieder zu sehen und mal nach Frankreich zu kommen, doch andererseits war ich traurig meine Familie und Freunde in Deutschland zurück zu lassen. Der Abschied war aber nicht so, wie ich erwartet hatte, ich dachte, dass ich viel weinen werde, doch ich habe keine Tränen vergossen. Als wir dann alle im Bus saßen, haben sich die Busfahrer vorgestellt, die beide sehr humorvoll waren. Die Fahrt war sehr anstrengend, lustig aber auch langweilig. Ein paar Stunden nach der Abfahrt haben wir einen Film geguckt. Er hieß „Love Vegas“, meine Sitznachbarin ist mitten im Film eingeschlafen, obwohl sie den Film unbedingt sehen wollte, aber naja, hätte ich sie wecken sollen? Ich habe sie einfach schlafen lassen. Wir sind alle 2 Stunden, denke ich, auf eine Raststätte gefahren und haben Pause gemacht, manchmal nur 15 Minuten oder auch 45 Minuten. Aber ich habe die meiste Zeit der Fahrt geschlafen. Dennoch war ich die ganze Zeit müde, die Sitze waren auch nicht wirklich bequem, ich lag die meiste Zeit mit meinem Oberkörper auf der Sitzfläche und den Beinen angewinkelt, weil das mit am bequemsten war. Nach ca. 16 Stunden sind wir dann in „Saint Pierre La Cour“ angekommen. (mehr …)
DIE AUTOSTADT ERNENNT ZWÖLF PARTNERSCHULEN
Bei einer feierlichen Auftaktveranstaltung am Dienstag ernannte Dr. Michael Pries, Leiter der Inszenierten Bildung der Autostadt, die zwölf neuen Partnerschulen der Autostadt für das Schuljahr 2013/14. Bereits zum fünften Mal hatten Schulen aus ganz Deutschland die Gelegenheit, sich als Partnerschule der Autostadt in Wolfsburg zu bewerben. Bis zum 15. Oktober konnten die Institutionen ihre Projektideen schriftlich einreichen, die sie zusammen mit dem automobilen Themenpark realisieren möchten. Diesmal sind neben Schulen aus Wolfsburg, Braunschweig und Gifhorn unter anderem auch Schulen aus Helmstedt, Neumünster, Osterode am Harz und Edewecht dabei. „Das Interesse der Schulen an der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der Autostadt ist sehr groß. Insgesamt hat die Zahl der Bewerbungen erneut zugenommen, diese positive Resonanz freut uns sehr. Es zeigt, dass die Autostadt von Lehrern als außerschulischer Lernort anerkannt wird, und dass die Schüler sich über den Unterricht hinaus engagieren“, erklärt Dr. Michael Pries. (mehr …)