Eltern-/Schülerbrief Nr. 6 im Schuljahr 1016/17

31.Oktober 2016
Herr Ulrich

Herr Ulrich SchulleiterSehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

haben Sie sich in der Vergangenheit auch Sorgen um die politische Entwicklung in einigen gesellschaftlichen Gruppen gemacht? Unsere Gesellschaft lebt seit vielen Jahren von der Vielfalt, wie z.B. an den vor 50 Jahren so genannten Gastarbeitern deutlich wird, die längst Teil der Gesellschaft sind und unsere Kultur nicht nur kulinarisch bereichern. Unser Land hat mit Hilfe aller auch eine wirtschaftliche Stärke entwickelt, die von aller Welt anerkannt ist. Wer heute (vielleicht mit einem T-Shirt aus Bangladesh) auf eine Pegida-Veranstaltung geht, blendet dies häufig aus. Gerade Jugendliche durch­schauen noch nicht alle Zusammenhänge in der Gesellschaft und lassen sich schnell begeistern. Gemeinsam helfen wir (Eltern und Lehrer) ihnen Orientierung zu geben.

Liebe Schülerinnen und Schüler,

vielleicht habt ihr schon gehört, dass wir bestimmte „Sprüche“ auf T-Shirts in unserer Schule nicht dulden und mit den betreffenden Schülerinnen und Schüler Gespräche darüber geführt haben. Die ersten Artikel unseres Grundgesetzes schützen die Persönlichkeit der Menschen. Alle Menschen sind gleich und niemand darf ausgeschlossen und diskriminiert werden. Trotzdem gibt es immer wieder Gruppen in der Gesellschaft, die sich „über“ andere stellen wollen. Sie versuchen natürlich gerade euch als Jugendliche für ihre „Ideen“ zu gewinnen. Da müsst ihr standhaft bleiben.

Am Ende des Elternbriefes habe ich einen interessanten Artikel aus der Süddeutschen Zeitung abgedruckt, der vielleicht im Umgang mit diesen Situationen hilfreich ist. Ich fand ihn sehr lesenswert.

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Unser ehrenamtlicher Mitarbeiter Horst Piksa ist bei der Wahl zum „Gifhorner des Jahres“ mit dem 3. Platz belohnt worden. Ihm gilt unser ganz herzlicher Glückwunsch.

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In diesem Jahr hat die Erkältungs- und Grippewelle sehr früh „zugeschlagen“. Und das in der Zeit der Rhetorikseminare im 10. Jahrgang. Wir versuchen das Beste daraus zu machen und haben glücklicherweise ein etwas längeres Schuljahr. Auf der anderen Seite habe ich in den letzten Wochen von verschiedenen Klassen erfahren, die eine relativ geringe Leistungs­bereitschaft zeigen. Das besorgt uns natürlich. Lernen muss man schon selber. Das können die Lehrerinnen und Lehrer nicht für die Schülerinnen und Schüler übernehmen. Wir können den Lernstoff so aufbereiten, dass er den Schülern beim Lernen hilft. Ich wünsche mir mehr Engagement, denn  gute Abschlüsse sind für das weitere Fortkommen in dieser Gesellschaft wichtig. Und wir wollen das Niveau halten, welches wir in den letzten Jahren hatten und uns viel Anerkennung eingebracht hat.

Dass wir da immer auf dem neuesten Stand sind, zeigt auch unsere jüngste Zertifizierung im Bereich des „problemlösenden Mathematikunterrichts“ durch das Institut für Didaktik der Mathematik durch die Technische Universität Braunschweig.

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Im Augenblick haben wir gerade ein Kooperationsprojekt mit den New Yorker Lions. Zwei Profi-Footballspieler kommen am Dienstag- und Mittwochvormittag in die Schule und vermitteln Grundkenntnisse; natürlich in einer eher körperlosen Variante. Das Ziel soll die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im zweiten Halbjahr sein. Auch in diesem Projekt bringen wir wieder das Leben in die Schule.

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Ehrenamtliche bauen gerade auf dem Schulgelände die von den Firmen Claas, Eickenhof Gbr, Scania und dem Abwasser­verband gesponserte Metallhalle, in der Ausbilder, Auszubildende und unsere Schülerinnen und Schüler einen Oldtimer restaurieren werden. Die Herren Burghard, Blume, Kurth, Papke, Trezinski sind „vom Fach“ und eifrig dabei und auch ich lerne ganz viel Neues über Metallbau. Schon jetzt ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten; ihr Engagement ist vorbildlich.

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Vielleicht hatten Sie am 17. August keine Zeit um am Infoabend über Cybermobbing in unsere OBS zu kommen. Gern mache ich Sie daher noch auf ein Angebot der Samtgemeinde Papenteich aufmerksam, welches am 15. November ab 19 Uhr im Philipp-Melanchthon Gymnasium in Meine stattfindet:

„Kinder und Jugendliche bei Facebook, Whatsapp und Instagramm: Was geht uns Erwachsene das an?“ Nutzen Sie die Gelegenheit sich zu informieren.

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Bitte nutzen Sie den Elternsprechtag am 15. November für Gespräche mit den Lehrkräften zum Leistungsbild und dem Engagement beim Lernen. Dieser frühzeitige Termin kann gute Hinweise geben. Dies gilt auch für uns, um Ihr Kind besser zu verstehen und bessere Lernhilfen bieten zu können.

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Ich werde leider an diesem Tag wegen anderer Termine nicht im Hause sein; bin aber auch wie in der Vergangenheit nach Mail- oder telefonischer Vereinbarung für Sie jederzeit ansprechbereit. Erste Gesprächspartner sind jedoch immer die Klassen- oder Fachlehrkräfte.

Ich grüße Sie ganz herzlich aus der Oberschule Ihres Kindes

Heinz-Dieter Ulrich

Ein Artikel aus der digitalen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 24.09.2016 http://sz.de/1.3173894

Gesellschaft, 24.09.2016
Extremismus
Schon rechts?
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Von Ulrike Heidenreich

Es waren vier Hände, die sich im Halbdunkel in der letzten Reihe erhoben. Den rechten Arm auf Augenhöhe mit flacher Hand nach vorne gestreckt. Vier Neuntklässler, drei Jungen und ein Mädchen, zeigten den Hitlergruß. Religionsunterricht in der Wilhelm-Röntgen-Realschule in München. Vorne im Klassenzimmer lief gerade der Film “Sophie Scholl” über die letzten Tage der jungen Widerstandskämpferin der Weißen Rose. Der Religionslehrer meldete den Vorfall im Direktorat.

Provokation? Dummheit? Blödes pubertäres Gehabe? Oder wurden brave Teenager da gar mit menschenverachtender Ideologie infiltriert? Der Vorfall vom April dieses Jahres an der Realschule beschäftigt Eltern, Schüler und Lehrer immer noch. Er zeigt eine große Verunsicherung auf, wie Mütter, Väter und Pädagogen mit rassistischen Äußerungen, Witzen oder neonazistischem Gehabe von Kindern und Jugendlichen umgehen sollen. Gibt es da tatsächlich einen braunen Sumpf? Wenn ja – muss man da jemanden rausziehen? Und wie soll das überhaupt funktionieren?

Erst mal nachfragen: Wo hast du das her, wieso denkst du das?
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Die Schulleiterin muss sich bis heute dazu erklären, warum sie erst verschärfte Verweise für die vier Schüler erteilte und diese später zurücknahm. Es gibt unterschiedliche Versionen zu dem Vorgang Hitlergruß an dieser Münchner Schule. Erst war da die verschärfte schulische Maßnahme mit Verweis darauf, dass die Verwendung des Hitlergrußes durch Paragraf 86a des Strafgesetzbuchs verboten sei; dies fällt nämlich unter das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. “Ein solches Verhalten wollen und dürfen wir in unserer Schulgemeinschaft nicht dulden”, heißt es im ursprünglichen Verweis. Zudem sei dies “aufgrund rechtspopulistischer Äußerungen im Erdkundeunterricht nicht die erste Auffälligkeit in der Klasse”.

Es gab viel Hin und Her danach an der Realschule, viele Debatten im Lehrerzimmer, auch sollen Eltern eines Kindes, das mit verschärftem Verweis bestraft wurde, mit dem Anwalt gedroht haben. Sicher ist bei all diesen Verwerfungen um den Hitlergruß aus der dunklen Ecke des Klassenzimmers aber, dass die Schulleiterin später mit den Eltern übereinkam, dass ihre vier Zöglinge jeweils ein Referat zu einem Schwerpunkt der NS-Zeit halten sollten – um einen Denkprozess einzuleiten. “Ich war bei den Vorträgen anwesend. Den Jugendlichen war das unangenehm. Da ist wirklich etwas hängengeblieben”, sagte die Rektorin Irina Kuttner danach.

Ist dies der richtige Weg gegen Rechtstendenzen bei Kindern und Jugendlichen? Oft seien Schulen überfordert, fühlten sich nicht zuständig, wenn Kinder nicht nur mit Parolen, sondern auch mit ihrem Äußeren demonstrieren, dass sie extrem rechtem Gedankengut anhängen. Wenn sie zum Beispiel martialisch mit Thor-Steinar-Shirts ins Klassenzimmer marschieren. Das hat der Ethnologe Andreas Hechler beobachtet. Er erforscht beim Dissens-Institut für Bildung und Forschung in Berlin Präventionsmöglichkeiten gegen Neonazismus bei Jugendlichen. “Das Einstiegsalter liegt bei elf bis 15 Jahren”, sagt Hechler. “Die Loslösung vom Elternhaus beginnt, die Jugendlichen versuchen, ihre eigene Rolle in der Welt zu finden.” In dieser Zeit finden die ersten Kontakte zur rechten Szene statt: “Viel läuft über Musik, Youtube, neue Freundschaften.”

Aufsätze und Referate über den Nationalsozialismus seien natürlich richtig und wichtig. Ebenso aber auch der Bezug zur heutigen Zeit. “Es ist zu abstrakt, nur historisch im Klassenzimmer zu arbeiten. Das Begreifen, was die antisemitische und rassistische Ideologie bedeutet, funktioniert gut über Biografien, mit denen Jugendliche sich identifizieren können wie etwa das Schicksal der Anne Frank”, sagt Hechler.

Ein anderer direkter Anknüpfungspunkt wäre die Frage: Was würde es konkret für unsere Schule bedeuten, wenn wir in der Zeit des Nationalsozialismus lebten? Gibt es ein Mädchen mit jüdischer Großmutter in der Klasse? Homosexuelle Schüler? Behinderte? “Es darf nicht nur einen Fokus geben auf die Akteure, die den Hitlergruß zeigen. Es müssen auch die Folgen für mögliche Opfer gesehen werden. Dann wird vieles klar”, sagt Hechler. Gemeinsam mit Olaf Stuve und weiteren 18 Kollegen, darunter Soziologen, Lehrer, Sozialarbeiter, Philosophen und Psychologen, hat er Lösungsmöglichkeiten im Band “Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Rechts” (Verlag Barbara Budrich) zusammengetragen.

Oft stellen die Mitarbeiter des Dissens-Instituts fest, dass Eltern, die selbst liberal eingestellt sind, sich schämen, wenn ihre Kinder in die rechte Szene abdriften. Das führt dazu, dass sie lange versuchen zu verheimlichen, dass die Jungs plötzlich regelmäßig mit neuen Freunden zu Kameradschaftsabenden gehen. Oder sie hören bei menschenverachtenden Äußerungen der Tochter bewusst weg. “Die Kinder radikalisieren sich weiter. Man darf nicht zu lange warten, sonst kann es zu spät sein”, warnt Andreas Hechler.

Wo aber beginnt das Abdriften in eine intolerante Geisteshaltung? Wo müssen Mütter und Väter Einhalt gebieten?

Kommt der Moment dann, wenn der Siebenjährige beim Abendessen am Tisch alles “schwul” findet und dies natürlich nicht sexuell konnotiert ist, sondern eigentlich ausdrücken soll, dass er etwas “scheiße” findet? Wenn die Mädchen abgackern über eine, die voll “behindert” aussieht? Wenn der Zehnjährige aus der Schule kommt und richtig stolz ist, das er sich diesen Witz gemerkt hat: “Ein paar Türken sitzen im Bus und freuen sich darüber, dass es jetzt schon vier Millionen Türken in Deutschland gibt. Da dreht sich eine alte Frau um und sagt: ,Es gab auch mal sechs Millionen Juden in Deutschland!'” Muss man einschreiten, wenn zwei kleine Jungs sich beim Polenwitze-Erzählen übertrumpfen wollen und dieser Witz gewinnt? “Warum klauen die Russen hier immer alles doppelt? Weil sie auf dem Rückweg noch durch Polen müssen.”

Mit den Kindern reden: Sagen, dass die Haltung nicht okay ist
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Schwul, behindert – das sind Begriffe, die längst in die Alltagssprache übergegangen sind. Mit neuer Bedeutung. Schön ist das nicht. Und korrekt auch nicht. Neofaschismus müssen Erziehungsberechtigte da aber nicht gleich wittern. Sie können die Kirche im Dorf lassen und sollten die Kinder gleichwohl aber darauf hinweisen, was sie da eigentlich sagen und was diese Worte wirklich bedeuten. Dass der Opa oder wer auch immer behindert ist, weil er im Rollstuhl sitzt. Und dass Onkel Hans mit seinem Mann zusammenlebt und schwul ist.

Nicht jeder hat die Kriminalstatistik zur Hand, um Kindern zu erklären, dass Polen nicht mehr Dinge klauen als Deutsche. Wenn gerade Judenwitze durchs Kinderzimmer krakeelt werden, ist die Situation vielleicht nicht ideal, um das Grauen des Holocausts ausführlich und kindgerecht zu erklären. Was man aber unbedingt tun sollte: die eigene Abneigung gegen solche Äußerungen sofort sehr deutlich machen. Sagen, dass es einem nicht gutgeht, wenn man so etwas hört. Das Unbehagen klar aufzeigen und Grenzen ziehen. Und dann im richtigen Moment tiefer an die Ursachen gehen.

Wo hast du das her? Wieso denkst du so was? Der Wissenschaftler Andreas Hechler empfiehlt Eltern, ein ehrliches Gespräch mit ihren Kindern zu suchen, inhaltlich zu argumentieren und zu erklären, dass diese Haltung nicht in Ordnung ist. Wenn die Kinder größer sind und schon wissen, was sie da sagen, unterschiedet die Forschung drei Phasen:

Das Bild des Neonazis mit Bomberjacke und Glatze ist mittlerweile komplett überholt
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1) Den Jugendlichen geht es um eine provokative Haltung. Die Ideologie ist noch nicht verfestigt.

2) Die Ideologie ist von den Jugendlichen durchdrungen und als richtig angesehen worden. Nun testen sie die Reaktionen darauf.

3) Rückzug vom Elternhaus. Starke Einbindung in rechte Kreise und ein Freundeskreis, der diese Ideologie teilt.

Die Abgrenzung gegenüber menschenverachtenden Positionen der eigenen Kinder einerseits und eine gute Beziehung zu ihnen andererseits, das ist ein schwieriger Balanceakt. “Generell sollten sich Eltern um eine Haltung bemühen, die versteht – ohne einverstanden zu sein”, rät Andreas Hechler. Also nachfragen und herausfinden, worum es dem Kind mit der rassistischen Äußerung geht. Um Provokation? Anerkennung von anderen Jugendlichen? Geht es um ein Gefühl, zu kurz gekommen oder ungerecht behandelt worden zu sein? Wird eine Ohnmachtserfahrung durch eine rassistische Parole kompensiert?

Wichtig ist auch: Eltern schaffen das nicht immer alleine. Da kann der erweiterte Familienkreis hilfreich sein, zum Beispiel die Großmutter miteinbezogen werden, die vielleicht einen direkteren, erlebten Bezug zur deutschen Geschichte hat. Auch gibt es inzwischen erfahrene Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen von Eltern, die darunter leiden, dass ihre Kinder rechts sind, wie etwa www.rechtejugendliche-ratloseeltern.de.

Denn so einfach ist es nicht immer, Warnzeichen zu erkennen. Die Buchautoren Stuve und Hechler schreiben: “War das verbreitete Bild des klassischen Neonazis vor 15 Jahren noch jung, männlich, arbeitslos, Skinhead, Bomberjacke und Springerstiefel, so ist dies mittlerweile komplett überholt. Der zeitgenössische jugendliche Neonazismus präsentiert sich als Kombination aus Freizeitgestaltung, Lebensgefühl, politischer Botschaft und findet sich in fast allen bestehenden Jugendkulturen: auch im Rap, Hardcore, Punk, Metal, Techno, Gothic und diversen Hooligangruppen.” Und die Frankfurter Soziologin Michaela Köttig warnt: “Für eindeutig rechtsextreme Jugendliche bietet das rechte politische Spektrum eine Vielzahl von Angeboten wie Jugendorganisationen, Kameradschaftsabende, Konzerte und Fahrten, um ihnen einerseits das Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln und sie andererseits politisch zu schulen.”

Bei all der Sorge um das Abdriften der eigenen Kinder sollte nicht vergessen werden, dass es laut europaweiten Studien gegenwärtig Menschen vom sechzigsten Lebensjahr an sind – und nicht etwa Jugendliche -, welche die höchsten Zustimmungswerte zu neonazistischen Einstellungsmustern aufweisen.

Wie es Kindern geht, die bei Neonazi-Eltern aufwachsen, ist noch einmal ein ganz anderes Kapitel. So verursachten im Prozess gegen die rechte Terrorbande NSU die Funde im ausgebrannten Wohnmobil von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos Aufregung: Die Fahnder hatten unter verkohltem Bargeld einen Plüschteddy entdeckt, einen kleinen Schuh, eine Wasserpistole und eine Puppe. Ein klarer Hinweis darauf, dass im Umfeld des Trios ein Kind gespielt haben muss. Die DNA-Spuren führten ins Nichts, die Eltern sind unbekannt. Ebenso verstörend im Münchner NSU-Prozess: Aufnahmen des mitangeklagten Neonazis André E.. Auf einem der Fotos sitzt er lächelnd in geblümter Badehose im Strandkorb, ein Kind auf dem Schoß. Auf seiner nackten Brust sind die englischen Worte “Die Jew Die” eintätowiert. Das heißt “Stirb Jude stirb”. Armes Kind.

Ulrike Heidenreich
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Ulrike Heidenreich ist Redakteurin im Ressort Innenpolitik. Bei der Süddeutschen Zeitung arbeitet sie seit 1996, anfangs in der Lokalredaktion, später im Panorama- und im Bayern-Ressort.

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